Hier begann für tonair so vieles vor zwei Jahren. Das Feierwerk veranstaltet einmal im Jahr den Sprungbrett-Bandwettbewerb, und bei ebenjenem gewannen die Jungs den zweiten Platz vor zwei Jahren. Dadurch wurden tolle Aufnahmen bei Alaska Winter ermöglicht, und der Bekanntheitsgrad konnte steigen.
Und nun wieder zurück hierher. Das Sommerfest des Feierweks soll übrigens das letzte Mal überhaupt steigen, weil viel Geld hierzu von der Stadt kommt, und dort sind die Mittel knapp geworden. Aber dies soll für das Konzert nicht zählen...
Heute hatten wir einen profesionellen Mischer, den Steffen, der für den schicken Livesound von Anajo sorgt. Und heute bereitete er uns große Freude im orangehouse (Teil des Feierwerks - auch hier haben tonair schonmal gespielt), indem er die Musik sehr gut herausbrachte aus der Anlage.
Als erstes Stück kam eine akustische Version von "Summer's gone" dran, dieses Lied habe ich sehr lange nicht mehr gehört. Und dann gleich in einer so wunderschönen Version. Dies bereitete mir Gänsehaut, und dies will was heißen nach zwei Jahren Roadie-"Karriere" bei den Buben. Die Akustikgitarre kam zudem bei "My field" dran, und auch dort wirkte sie wunderbar. Dieses Lied erzählt übrigens davon, wie es ist, wenn man als Satdtmensch aufs Land kommt und wie man sich fühlt, wenn man dort auf einem Feld steht. Oder habe ich es falsch verstanden, Flo?
Der einzige Wermutstropfen beim Konzert war, dass es unerträglich heiss war im orangehouse, was dazu führte, dass viele Leute immer wieder mal rausgingen. Aber ich habe tapfer für tonair geschwitzt, und es hat sich gelohnt!
Nach dem Konzert gab es noch T-Shirt und CD für den Radiofreund Markus vom Störfunk (Münchener Jugendradio-Sender), der diese Sachen in seiner Sendung verlosen möchte. Dann Abbau, Abschied von den Buben und für mich noch in den Biergarten zu meinen "anderen" Freunden.
Winkwink: der paul |