Mitten in München im idyllischen Olympiapark (Es ist mir ungelogen erst heute aufgefallen, wie schön dieser Park
ist. Da wohne ich schon fast vier Jahre hier und entdecke den Olympiapark erst jetzt. Mich erinnert er ein wenig
an die Eifel, meine Herkunftsprovinz) steht das Sommer-Tollwood und nachmittags um vier sollen tonair auf
einer kleinen Open Air-Bühne spielen.
Die Stimmungslage ist ein wenig geknickt - teilweise wegen des Ausgangs des gestrigen Wettbewerbes, teilweise
wegen der anschliessenden Feierei (siehe den gestrigen Eintrag).
Marc Liebscher hat im Gästebuch verlauten lassen , dass er heute erscheinen wird. Er hat tonair bereits einen
Auftritt im Atom Café als Vorgruppe (Vormerken: 28. September) beschafft, danke marc! Jedenfalls erschien
Marc in Begleitung des Sängers von Miles und anderer junger Männer. ich habe lediglich den Sänger ausmachen
können, vielleicht war es auch mehr Miles?
Beim Konzert riß Flo die GItarrensaite - mein Einsatz war, in Anbetracht dessen, dass es das "erste Mal" war,
saugut, finde ich. Leider hat Flo die Gitarre nicht mehr ausprobieren können - mich würde seine Meinung
interessieren ...
Nach dem Konzert verschwand Marc Liebscher sehr flott, zusammen mit seinen Mannen. Ich bin neugierig, was
er über tonair und ihre Zukunft denkt; aber so direkt fragen mag ich ihn nicht. Traue ich mich vielleicht nicht?
Heute wurde zum dritte Male das neue Lied "you and me" zum Besten gegeben; dieses Lied entstand, während
Andi und ich auf dem amüsanten tomte-Konzert waren. Flo wollte ursprünglich auch mitkommen, aber am Tage
vorher kam er auf die Idee für ein neues Lied und wollte am nächsten Tag unbedingt weitermachen. So konnte
Flo nicht tomte schauen, aber dafür gibt es nun "you and me".
Ohne tomte würde es übrigens mein Tagebuch nicht geben, denn ich kupfere Thees Uhlmann und sein Buch ab.
Dies gebe ich gerne freimütig zu. Und dann imitiere ich darüberhinaus Carl, den Roadie von Weezer.
hasta luego,
der paul
P.S.: Flo und Andi gingen am Abend ins Atom Café. Dort sahen sie Mehmet Scholl, der Andi auf den Bauch
haute (Es war eher kameradschaftlich nett gemeint; dabei kennt Andi diesen Ballspieler gar net). Ich war leider zu
müde, um der Abendveranstaltung zu folgen, da ich in der gestrigen Nacht 15 km anstelle von geplanten 5 km
(innerhalb Münchens) geradelt bin. Ich habe echte Orientierungsprobleme. Auf jeden Fall habe ich deswegen gar
nicht mitbekommen können, dass der Sänger von Miles meint, dass der Andi seinen Bass zwei Stufen tiefer
hängen soll, damit es cooler aussieht. Denn Andi ist schliesslich auch cool. |